Symbolbild

Derzeit gibt es viele Beschwerden über die Hinterlassenschaften von Hunden in Verbandsgemeinde Heidesheim. Quietsch – Rutsch und dann ein strenger Geruch der nach oben zieht – Volltreffer in den Hundehaufen. Gerade dieser Tage, wenn sich die Menschen bei sonnigen Temperaturen zunehmend an der frischen Luft aufhalten, erreichten uns mehrere Nachrichten und Beschwerden über Hundekot in Heidesheim am Rhein.

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Zwar werden die Besitzer der Vierbeiner mit der kalten Schnauze – unter anderem im Zuge des Verschickens der Hundesteuerbescheide – darauf hingewiesen, dass jedes Herrchen oder Frauchen selbst dafür verantwortlich ist, die Hinterlassenschaften seines Wegbegleiters im „öffentlichen Raum“ zu entsorgen und hierfür entsprechende Beutel mitzuführen. Jedoch gibt es offensichtlich einige Hundebesitzer, die aus Bequemlichkeit die Verschmutzung des öffentlichen Raumes in Kauf nehmen. Dieses verhalten stinkt den Bewohnern von Heidesheim.

Hunde sind Freunde des Menschen, Spielgefährten für Kinder und treue Partner für Jung und Alt. Deshalb mögen viele Menschen Hunde. Hundekot im öffentlichen Raum hingegen sorgt für Ärger – und sollte daher vermieden werden.

“Die Gemeinde sollte härter durchgreifen und Geldstrafen verhängen” sagt uns Martina aus Heidesheim bei einem Telefonat am Mittwoch Nachmittag. Die aktuellen Ordnungsgelder kann jeder einsehen unter: https://umwelt.bussgeldkatalog.org/hundekot/

Sie appelliert aber nochmals an alle Hundebesitzer: “Hebt den Hundekot auf und entsorgt ihn bitte, ich persönlich sehe nicht mehr ein diesen täglich aufzuheben und bei mir zu entsorgen von euren Hunden. Ich besitze selbst 2 Hunde und bin kein Gegner von Tierhaltung, aber bitte zeigt Verantwortung. Durch euer Verhalten wird es sonst immer mehr Hundehasser oder Gegner geben”

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