Volleyball meets Basketball. Foto: Pixabay
Volleyball meets Basketball. Foto: Pixabay

Fußball? Muss es wirklich immer nur Fußball sein? Natürlich nicht! Denn es gibt auch noch ganz andere Sportarten, die von Teams im Rhein-Main-Gebiet auf höchstem Niveau und sehr erfolgreich betrieben werden: Basketball, Volleyball und Eishockey. Ein kurzer Überblick:

Basketball

Die Fraport Skyliners aus Frankfurt spielen seit 1999 in der easyCredit BBL (1. Liga) und befinden sich derzeit auf dem 14. Platz (von 18 Mannschaften). Ihre Erfolge: Deutscher Meister 2004, Deutscher Pokalsieger 2000, EuroChallenge Final Four 2015 und Sieger FIBA-Europe Cup 2016. Größter – beziehungsweile längster – Spieler ist der 21-jährige Leon Kratzer mit 2,11 Meter. Die nächsten Heimspiele im Januar in der Fraport Arena finden statt am Mittwoch, 16. Januar, 19:30 Uhr, gegen ASVEL Lyon-Villeurbanne (7DAYS EuroCup Top 16), am Sonntag, 20. Januar, 15 Uhr, gegen Alba Berlin (Pokal Halbfinale) und am Sonntag, 27. Januar, 18 Uhr, gegen EWE Baskets Oldenburg (easyCredit BBL). Weitere Infos: www.fraport-skyliners.de

Volleyball

Frauen-Volleyball wird besonders erfolgreich in Wiesbaden gespielt – und das bereits in der 15. Saison in Folge in der 1. Volleyball-Bundesliga. Der Volleyballclub Wiesbaden (VCW) steht derzeit nach zehn Spielen auf Platz 8 (von 12 Teams). Die Spielerinnen stammen aus Deutschland, Tschechien, den USA, der Slowakei, Belgien und den Niederlanden. Die nächsten Spiele finden gegen VfB Suhl LOTTO Thüringen (16.1.), VCO Berlin (18.1.) und SC Potsdam (20.1.) statt. Das nächste Heimspiel startet am Sonntag, den 27. Januar um 19:15 Uhr gegen Allianz MTV Stuttgart in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Weitere Infos: www.vc-wiesbaden.de

Eishockey

Aktueller Tabellenführer der DEL2 (2. Deutsche Eishockey-Liga) sind die Löwen Frankfurt, dicht gefolgt von den Ravensburg Towerstars und den Lausitzer Füchsen. Der Frankfurter Kader besteht aus vier Torhütern, neun Verteidigern und 16 Stürmern. Sechs der 29 Spieler sind sogenannte Förderlizenzspieler, wie etwa der Stürmer Mick Köhler, der bei den Kölner Haien in der ersten Liga spielt und per Förderlizenz für die Löwen Frankfurt spielberechtigt ist. Die nächsten Heimspiele finden gegen die Bayreuth Tigers (18.1.) und gegen die Eispiraten Crimmitschau (27.1.) statt. Weitere Infos: www.loewen-frankfurt.de