Mehr als 13 Quadratmeter braucht es nicht, um herrliche Crêpes zu braten. So zumindest hat es den Anschein, wenn Daniela Barth den Teig auf der heißen Platte verteilt.
„Na ja, ein bisschen mehr ist schon nötig. Ich habe jahrelange Erfahrung und auch meine Mitarbeiter begleiten mich schon eine geraume Zeit“, erklärt sie einleitend.

Das von Daniela Barth betriebene Retromobil ist eine Sonderanfertigung, welches exakt für die Bedürfnisse einer rollenden Crêperie ausgestattet wurde. Obwohl das Fahrzeug mit 5,3 Metern Länge und 2,5 Metern Tiefe extrem klein wirkt, hat es alles Nötige an Bord und ist sogar bis zu zehn Stunden autark, also unabhängig von einem externen Wasser- und Stromanschluss.

Es erstaunt nicht, dass hier alles seinen Platz und seine Ordnung haben muss. Auf engstem Raum sollte jeder Handgriff sitzen, sonst entsteht schnell Chaos.

Ein ansprechendes Erscheinungsbild, Hygiene und Sauberkeit sind Themen, auf die Barth großen Wert legt.
„Nichts schreckt den Kunden mehr ab, als ein schmuddeliges und unsauber wirkendes Äußeres, da ist es einfach am besten, wenn es nicht nur sauber erscheint, sondern es tatsächlich auch ist“, macht die Mainzerin deutlich.
Um ganz sicher zu gehen, lässt sie regelmäßig freiwillige Hygienekontrollen von AROTOP durchführen, einem Institut für Geschmacksforschung, Lebensmittel- und Umweltanalytik.

„Während ich das Crêpemobil für einen neuen Einsatz aufstelle, warten schon viele Stammkunden geduldig darauf, dass es losgeht und sie ihren Lieblingscrêpe bekommen“, verrät die Unternehmerin.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Fast-Food-Imbissen hat man hier wirklich das Gefühl, als wären die Menschen gelassener. Woran das genau liegt, ist nicht klar erkennbar. Möglicherweise am herrlichen Duft, den die französische Spezialität verbreitet. Oder daran, dass jeder genau das frisch zubereitet bekommt, was er möchte. Hinzu kommt die erlebte Freundlichkeit, die die Kunden ein wenig entschleunigen lässt.

Zu unserem Erstaunen erfahren wir, dass der Mainzer seinen Crêpe am liebsten mit Camembert und Preiselbeeren verspeist. Doch auch die anderen herzhaften, süßen und sogar beschwipsten Varianten finden reißenden Absatz.

Neben den Einsätzen auf öffentlichen Plätzen kann man den Mini-Foodtruck auch für Feiern und Veranstaltungen jeder Art buchen. Vor Ort ist er in 10 Minuten betriebsbereit und aufgrund der Bauweise sogar innerhalb von geschlossenen Räumen nutzbar.
„Private oder geschäftliche Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen können wir problemlos bewältigen, aber auch ein Candle-Light-Dinner der besonderen Art ist denkbar“, so Barth. „Wir können nach Absprache sogar Burger, Steaks oder Currywurst anbieten.“

So überrascht es nicht, dass die Palette ihrer bisherigen Events genauso bunt gemischt und vielfältig ist wie die Speisen und Crêpes im Angebot.
Auf der Inspiration Modellbau in Nieder-Olm, der Mainzer Skate Night in Halle 45 und sogar auf der Silvestergala in der Mainzer Rheingoldhalle (nur um ein paar wenige zu nennen) war Daniela Barth mit ihrer rollenden Crêperie vertreten.

Wir von Cityboost finden es schön zu sehen, wie sich dieses Mainzer Traditionsunternehmen immer wieder neu erfindet, indem es zeitgemäße Wege geht und genießen jetzt in aller Ruhe unseren Crêpe.

Kontakt zur Mainzer Creperie: info@barth-foodtrucks.de

zur Facebook Seite der Foodtrucks: https://www.facebook.com/meenzerfreddys

Telefon: 0160 804 017 1 (Frau Daniela Barth)