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Immer wieder tauchen penetrante, vermeintliche Bettler in der Region Heidesheim und Wackernheim auf. Diese schauen sich in Wohngebieten um oder klingeln an Haustüren. Heute erreichten uns mehrere Nachrichten, sowie Anrufe aus Heidesheim in den letzten 2 Stunden. Die besagten Personen klingeln an den Haustüren und betreten auch Grundstücke sowie Höfe ohne Genehmigung.

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Die Bettler sind in 3 verschiedenen Gruppen unterwegs und teilen sich wohl auf. 1 Gruppe ist in Wackernheim auf Streifzug, währenddessen die 2 anderen Gruppen sich in Heidesheim aufteilen. In Heidesheim ereignet sich diese Situation mittlerweile mehrfach im Monat.

Nach unseren Informationen haben bereits mehrere Heidesheimer die Polizei informiert.

Betteln ist in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aggressives Betteln aber untersagt. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Fuß in die Tür gestellt wird oder sich die Person trotz ablehnender Haltung des Hausbewohners nicht entfernt oder beleidigend wird.

Tipps der Polizei Rheinland-Pfalz:

Die Polizei bittet alle, die auf ähnliche Weise um Spenden ersucht werden, um eine erhöhte Aufmerksamkeit. Denn es kommt auch vor, dass das Klingeln an der Haustür und das Betteln für Trickdiebstähle oder zum Ausbaldowern günstiger Einbruchsgelegenheiten genutzt wird. Verallgemeinern sollte man dies jedoch nicht, denn nicht alle Menschen führen Böses im Schilde, wenn sie an der Haustür um Spenden bitten.

  • Halten sie die Hauseingangstüren stets geschlossen und prüfen sie wer ins Haus will bevor sie öffnen.
  • Achten sie auf fremde Personen auf dem Grundstück oder in der Nachbarschaft.
  • Wenn ihnen verdächtige Personen auffallen, rufen sie sofort die Polizei.
  • Treffen sie keinesfalls selbst Maßnahmen, um die Personen aufzuhalten.
  • Notieren sie sich die Kennzeichen mitgeführter Autos und merken sie sich Personenbeschreibungen.
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