Merck, das lebendige Wissenschafts- und Technologie-Unternehmen, möchte MS-Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen. Das Unternehmen forscht dafür seit mehr als 20 Jahren an fortschrittlichen MS-Therapien. Auf www.leben-mit-ms.de informiert Merck darüber hinaus Betroffene und Interessierte zu verschiedenen Themen, die das Leben mit MS in den Blick nehmen. Im aktuellen Beitrag klärt das Unternehmen über den Zusammenhang zwischen MS und Stress auf.

MS-Patienten sollten Stress vermeiden

Stress gehört für viele Menschen im Alltag dazu und stellt sie immer wieder auf eine harte Probe. Während bereits gesunde Menschen Schwierigkeiten haben, mit Druck, Zeitmangel und Co. umzugehen, müssen Menschen mit MS darüber hinaus noch darauf achten, dass die Belastung ihren Gesundheitszustand nicht beeinflusst. Denn Stress kann die Symptome von MS verstärken.[1] Untersuchungen von Forschern der Charité und des Max-Delbrück-Centrums haben zudem gezeigt, dass sich Stress darüber hinaus auf die Hirnatrophie auswirkt, das heißt, den Verlust an Hirnsubstanz bei MS fördert.[2]

Der Stressfalle entgehen

MS-Patienten können ihr Stresslevel senken und damit einer möglichen Verschlechterung ihrer Erkrankung vorbeugen. Mit Hilfe von Stressmanagement können sie beispielsweise die Auslöser für Stress identifizieren und eine positivere Sicht auf das Leben gewinnen.[3] Auch eine kognitive Verhaltenstherapie kann ihnen helfen, mit Belastungen im Alltag besser umzugehen oder Probleme und Herausforderungen zu lösen.[1] Das gleiche gilt für autogenes Training und andere Entspannungstechniken.